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<pre>Mit einem Schnitt von 4,05 Toren pro Spiel aus den letzten 20 Begegnungen ist Leverkusen gegen Wolfsburg eine der torreichsten der letzten Jahre  <p> Bremen reist mit sechs Niederlagen aus den letzten sieben Pflichtspielen zu diesem Nordderby. Den einzigen Sieg in diesem Zeitraum gab es ausgerechnet bei Double-Sieger Leverkusen. Trotz schon fünf kassierter Auswärtspleiten fühlt sich Werder in der Fremde wohler als daheim. Während der SVW in 13 Auswärtspartien immerhin schon 20 Punkte geholt, gab es zu Hause in ebenfalls 13 Spielen nur 13 Zähler.  <p>  Zwei Tore geschossen, am Ende aber doch verloren. Das gilt auch für die Wolfsburger, die nah dran an etwas Zählbarem gegen die Bayern waren. So aber gab es nach sechs Jahren mal wieder eine Pleite am ersten Spieltag. Eine solche gab es gegen einen Aufsteiger in der Vorsaison nicht. Da holte der VfL in vier Spielen zehn von zwölf möglichen Punkten. Überhaupt verlor er nur eines der letzten neun Duelle mit Aufsteigern (4S, 4U). <p> Schien der Trainerwechsel dank der fünf Auftaktsiege zunächst reibungslos zu verlaufen, ist seit dem 1:1 gegen die Kölner Geißböcke ein deutlicher Bruch zu konstatieren: Die letzten sechs Liga-Auftritte brachten dem amtierenden Double-Champion gerade einmal noch zwei Dreier ein. <p>  Obwohl Augsburg nun ein deutlich kleineres Kaliber ist, gilt dort am Freitag dieselbe Herangehensweise wie gegen Leverkusen. Allein der Rückblick auf die vergangenen Duelle erfordert dies.  </pre>


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<pre>Dabei ist es jedoch noch die wohlwollende Variante, die vorübergehend erloschene Gier nur auf allzu menschliche Konzentrationsmängel zurückzuführen: Das verkorkste Hinspiele gegen Real lieferte etliche Verdachtsmomente über etwas tiefer liegende Probleme frei Haus.  <p> In diesem Fall nehmen sich auch die Wettfreunde die Freiheit heraus, mit unserer Einschätzung gegen den Strom zu schwimmen: Wir gehen schließlich davon aus, dass dem VfB der aus dem jüngsten Sieg resultierende psychologische Vorteil nun auch in der Opel-Arena von Nutzen ist.  <p>  Denn ohne die Frontzeck-Elf schlechtreden zu wollen, waren diese doch in den allermeisten Fällen auf katastrophale Schiedsrichterleistungen oder glücklichen Schicksalsfügungen zurückzuführen. Spielerisch agierten die Hannoveraner dagegen bislang ziemlich limitiert. <p> Natürlich wissen die Fans der Berliner: Schon seit mehr als 40 Jahren haben sie in der bayrischen Landeshauptstadt nicht mehr gewinnen können. Ebenso werden sie sich aber auch daran erinnern: Schossen unsere Spieler in den jüngsten beiden Gastspielen nicht fünf Tore? <p>  Da auf Dauer aber Unentschieden zu wenig sind, um sich endgültig vom Abstiegskampf zu verabschieden, sollte die Köllner-Elf möglichst bald einen Sieg einfahren.  </pre> 


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<pre> Saisonübergreifend steht man sogar bei sieben siegreichen Bundesliga-Heimspielen in Folge. Das Torverhältnis zeigt dabei allerdings das eigentliche Dilemma auf.  <p> Genauso, wie sie in der heimischen Allianz-Arena zu besiegen. 11 Heimspiele, 11 Siege, 37:4 Tore lautet die beeindruckende Bayern-Heimbilanz in dieser Spielzeit.  <p>  Zwar haben sich die Augsburger mit nur einen Zähler aus den ersten beiden Partien vorerst in der Tabelle hinter den — geographisch betrachtet — benachbarten Schanzern eingerichtet; nachdem jedoch bereits das anfängliche 0:1 gegen die Hertha denkbar überflüssig zustande kam, machte auch das jüngste 1:1 in Frankfurt wieder deutlich, dass mit der Mannschaft von Markus Weinzierl in diesem Jahr erneut gerechnet werden muss. <p>  Aber die Statistiken besagen auch, dass die Chancen auf einen Auswärtssieg der Frankfurter trotz Platz vier in der Auswärtstabelle sehr gering sind: <p>  Die weiteren Paarungen des Spieltages sind: TSG 1899 Hoffenheim gegen Werder Bremen, SC Freiburg gegen Eintracht Frankfurt sowie Hamburger SV gegen FC Augsburg.  </pre>


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<pre> Die Bayern sind raus aus der Champions League. Schießen sie sich daher in Heidenheim den Frust von der Seele? In der Bundesliga kassiert der FCB seit sechs Spieltagen immer Gegentore. Gleichzeitig waren alle bisherigen Duelle gegen Heidenheim (4:2, 2:3, 4:2 und 5:4) extrem nervenaufreibend. Gegen kein anderes Team aus der Bundesliga kassieren die Münchner im Schnitt so viele Treffer.  <p> Bremen blieb zwar bei der Nullnummer gegen Leipzig auch im siebten Ligaspiel in Folge ungeschlagen, musste sich aber nach vier anfänglichen Siegen zuletzt mit drei Remis am Stück begnügen. Damit sind auch die Chancen auf Europa futsch. Mit 48 Punkten nach 33 Spieltagen absolviert Werder dennoch die beste Saison seit sechs Jahren. Gegen den FCH hat der SVW noch keines von drei BL-Duellen gewonnen.   <p> Während der zweite Dortmunder Anzug in den Playoffs zur Europa League stellenweise noch nicht passte, war die Bestbesetzung beim FC Ingolstadt erneut für eine Gala gut: Mit Bürki, Weigl und Reus kehrte am vergangenen Sonntag ein Trio auf den Platz zurück, welches dem BVB umgehend wieder die bei Odds BK anfänglich so arg vermisste Stabilität verlieh. <p>  Am vergangenen Wochenende feierte die Elf von Christian Streich einen extrem wichtigen 2:1-Heimerfolg über Bayer Leverkusen. Petersen, obwohl in der Startelf, erzielte die Führung, die Entscheidung fiel kurz vor Ende als Pascal Stenzel einnetzen konnte.  <p> Wieder geführt, wieder nicht gewonnen. Beim 2:2 in Kiel konnte Stuttgart zum vierten Mal in Folge eine Führung nicht über die Zeit bringen (2U, 2N). Zu Hause hat der VfB sogar die letzten drei Partien in der Bundesliga allesamt verloren. Von den letzten 14 Pflichtspiel-Duellen mit Leverkusen haben die Schwaben kein einziges gewonnen (6U, 8N).  </pre>


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<pre> Mit einer individuell ausgerichteten Trainingssteuerung wollen Rangnick und sein Betreuer-Stab nun die Spieler, die körperliche Rückstände haben, an das Niveau der anderen heranführen.  <p> Drei Niederlagen haben der Werkself den schlechtesten Saisonstart der Vereinsgeschichte beschert: Im rheinischen Derby gegen Mainz stehen die Gastgeber unter entsprechend großem Druck.  <p>  Frankfurt befindet sich dagegen im Aufwind und konnte beim 2:0-Erfolg über Gladbach den dritten Sieg in Folge feiern. Bei jedem dieser letzten drei Dreier traf die Eintracht mindestens doppelt. Keines der letzten elf BL-Duelle mit Aufsteigern hat die SGE verloren (8S, 3U). In der Vorsaison holten die Hessen aus den vier Partien gegen die beiden Aufsteiger zehn von zwölf möglichen Punkten. <p>  Von den Aufsteigern aus Nürnberg und Düsseldorf wird die Saison bislang im Gleichschritt absolviert: Nach drei ungeschlagenen Partien hatte es für das Duo zuletzt die jeweilige zweite Schlappe gesetzt.  <p> Die weiteren Ausfälle sowie die derzeitige Form der Fohlen sprechen unserer Meinung nach nicht für einen Sieg oder ein Unentschieden gegen die formstarken Hoffenheimer, die eine Chance auf die Europa League wittern.  </pre>


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